SV Aufbau Altenburg – SV BW Auma  32:13 (16:5) 29.11.2014 SV Aufbau Altenburg – SV BW Auma

Am Samstag hatte die weibliche Jugend C von Aufbau Altenburg im vierten Punktspiel den SV Blau Weiß Auma zu Gast.
Die Aufbau Mädels spielten von Beginn an sehr konzentriert. Die schnell ausgeführten Angriffe unserer Mädels überforderten die Abwehr von Auma immer wieder, so dass man schnell in Führung ging, und diese sogar in kurzer Zeit auf 9:0 ausbauen konnte. Im weiteren Verlauf konnte aber auch Auma durch die ein oder andere Unkonzentriertheit in der Altenburger Abwehr mehrere Angriffe mit einem Torerfolg abschließen. So gingen die Altenburger mit einer schon recht deutlichen 16:5 Führung  in die Halbzeit.
In der zweiten Hälfte änderte sich an der Spielweise unserer Mädels nichts. Sie spielten konzentriert weiter und erzielten weiter Tor um Tor. Es konnte durch die Trainer gut durch gewechselt  werden, wodurch jede Spielerin ihre Einsatzzeit bekam. Die Positionsangriffe, aber auch die schnellen Konter klappten immer wieder ganz gut, sie konnten oftmals von den Aumaer Mädels nur auf Kosten eines Siebenmeters unterbunden werden. 32:12 hieß es am Ende recht deutlich. Letztendlich kann man zwar sagen, dass die Altenburgerinnen  zu jeder Zeit die Gäste aus Auma fest im Griff hatten, jedoch fehlt den Mädels immer wieder der nötige Biss und Ehrgeiz, um gegen den ein oder anderen Gegner noch mehr Tore zu erzielen, und das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten.

Aufbau spielte mit: Adina Heller, Anne Kathrin Schmidt, Vivien Klöppel (5/2Tore), Vanessa Jahr(8), Nina Kirmis(1), Jenny Müller(3), Hannah Kirmse(1), Julia Thurm(4), Marie Heinze(3/1), Noemi Hofmann, Laura Neyer(2), Emily Banach, Linda Beyer (2)

Geschrieben von Julia Thurm

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Olaf Schmidt

THC – SV Aufbau Altenburg  23:16 (12:6) 23.11.2014 THC – SV Aufbau Altenburg

Eigentlich kann man ja mit einer Niederlage nie zufrieden sein, aber wenn man trotz dieser erhobenen Hauptes das Feld verlässt, dann hat man nicht allzu viel falsch gemacht. So geschehen am vergangen Sonntag beim Auswärtsspiel der weiblichen Jugend C beim Thüringer HC. Die Handballmädels von Aufbau mussten gleich auf 5 Spielerinnen verzichten und so blieben nur noch sieben Feldspielerinnen und zwei Torfrauen übrig. Der THC konnten hingegen aus dem vollen schöpfen und so war schon die deutliche Spielerüberlegenheit beim Warmmachen sichtbar. Doch ein wenig beeindruckt von dieser, gestalteten sich die ersten Minuten sehr schwierig und man merkte den Mädels eine gewisse Nervosität an. Das Angriffsverhalten war teilweise sehr statisch , da man mit der sehr defensiv ausgelegten 3-2-1 Deckung nicht zurecht kam. Dafür stand die Abwehr erwartungsgemäß sehr sicher und so stand es nach knapp zehn Minuten 4 : 1 für den THC. Die nächsten Minuten verliefen auf Augenhöhe ,wo beide Teams sich mit Torerfolgen abwechselten. Die Schlussphase gehörte dem THC, die immer wieder durch schnell durchgeführte Konter zum Torerfolg kamen. Trotzdem hielt sich das Halbzeitergebnis mit 12 : 6 noch in Grenzen.
Und das man mit dem THC auf Augenhöhe agieren kann, das zeigten trotz des hohen Kräfteaufwands die Altenburger Mädels in der zweiten Halbzeit. Mit zwei schönen Toren gleich zum Anfang setzten die Mädels jetzt auch mal Akzente und man merkte, das der THC so eine Gegenwehr nicht gewohnt ist. Aber eine Spielerin des THC’s bekamen unsere Mädels nicht in den Griff, für sie sollten dann 13 Tore zu Buche stehen. Die Position auf der Spitze nutze sie immer wieder zu Kontertoren. Die C-Mädels hingegen setzten auf den Positionsangriff und hebelten die Abwehr durch schnelles Kurzpassspiel immer wieder aus. Wenn da doch kein Durchkommen war, dann spielte man die Außenpositionen immer wieder gut frei und in der Abwehr wurde hart aber fair weiterhin zugegriffen. Am Ende stand zwar eine Niederlage von 23 : 16 auf der Anzeigentafel, aber mit diesen Ergebnis waren die Mädels und der Trainer aufgrund der Ausgangslage mehr als zufrieden und so sah man doch das eine oder andere zufriedene Gesicht.
Jetzt heißt es sich regenerieren um am kommenden Samstag gegen Blau-Weiß Auma die Niederlage vergessen zu machen.

Aufbau spielte mit: Maria Speer, Emily Banach, Laura Neyer , Julia Thurm (2 Tore),

Vanessa Jahr(1), Nina Kirmis (2), Adina Heller, Hannah Kirmse (1/1), Vivien Klöppel (5/4)

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Olaf Schmidt

Trainingslager des Handballnachwuchses in Zinnowitz 2014 Trainingslager des Handballnachwuchses in Zinnowitz 2014

zinno1  Einen erlebnisreichen Ausklang der Sommerferien fanden 12 Kinder und Jugendliche der Handballabteilung. Erneut zog es die Handballjugend für eine Woche an die Ostsee. Bei Sport und Spiel wurde nochmals ordentlich Kraft getankt, um gut erholt in die neue Schul- und Wettkampfsaison zu starten. In kleiner Runde, bunt gemischt von der D- bis zur B-Jugend, erlebten wir sportlich-körperlich anstrengende Tage. Vormittags ging es für drei Stunden an den Strand. Ob Staffelspiele, Zwei-Felder-Ball, Beachhandball, Strandsportfest oder auch der Sandburgenwettbewerb – diese Stunden waren anstrengend aber auch sehr kurzweilig. Lediglich das Baden im Meer kam in diesem Sommer etwas zu kurz. Obwohl die Sonne schien,  war es einfach zu kalt.zinno3

Ein Highlight war für alle der Tagesausflug nach Sassnitz mit der Wanderung durch den Nationalpark Jassmund. Mit Wanderungsbeginn gab es schon das eine oder andere maulige Gesicht, als die Streckenlänge von 10 km bekanntgegeben wurde. Für die Rücktour kamen weitere 10 km hinzu. Doch spätestens bei der ersten Rast am Aussichtspunkt der Wissower Klinken, jener Kreidekliffe die Caspar David Friedrich durch eines seiner Bilder weltberühmt machte, genossen alle diese fantastische Sicht. Nach zwei Stunden erreichten wir dann die Kleine Stubbenkammer. Wie Nashörner ragen ihre Kreideklippen in den Himmel. Die Plattform der Viktoria-Sicht war den Schwindelfreien vorbehalten. Tief unten lag der geröllübersäte Strand. Nachdem wir die vielen Stufen hinunter zum Strand geklettert waren, begann auch schon jeder mit der fiberhaften Suche nach Hühnergöttern. So manches Kind schleppte auf dem Rückweg mindestens 2, 3 kg mehr an Gewicht in seinem Rucksack. Die Wanderung am Strand bei strahlendem Sonnenschein war sehr kurzweilig. Doch nach fünf Stunden und einer Wanderung von 20 km waren dann alle froh, wieder im Auto Platznehmen zu können.

Weitere Strandwanderungen gab es dann noch von Karlshagen nach Zinnowitz und von Koserow nach Zinnowitz. Diese Strecken von lächerlichen 6 km wurden in Windeseile bezwungen. Nicht fehlen durfte unser Grillabend mit dem zur Tradition gewordenem Spiel „Apfel und Ei“. Einen romantischen Ausklang fand dieser Abend am Strand bei einem Lagerfeuer mit Knüppelkuchen.

Nach einer Woche wurden dann auch schon wieder die Taschen gepackt, der Stöpsel aus der Ostsee gezogen und das Ferienhaus in Zinnowitz abgeschlossen.zinno2

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Handball-Administrator
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